BEST WESTERN Parkhotel Engelsburg

THE WORLD'S LARGEST HOTEL CHAIN®

Geschichte der Engelsburg

Lebendige Tradition

Schreiten Sie durch unseren herrschaftlichen Torbogen und treten Sie ein in die lange, traditionsreiche Geschichte der Engelsburg. Der barocke Residenzbau wurde 1701 vom kurfürstlich-kölnischen Statthalter und Richter Clamor Constantin Münch errichtet und grenzt an den einzig erhaltenen Teil der mittelalterlichen Stadtmauer. Der Volksmund benannte das festungsähnliche Gebäude vor vielen Jahren nach seinem Grundstück „Im Rom“ kurzerhand nach dem römischen Original „Engelsburg“. Die Namensgebung war Anlass für die Errichtung  des heute noch erhaltenen romantischen Engelbrunnen im Innenhof.

Anfang des 19. Jahrhunderts unter Ludwig-Engelbert von Arenberg vorübergehend herzoglicher Verwaltungssitz, diente das Gebäude für viele Jahre als Wohnsitz der Hofkämmerer. In den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts waren während der Ruhrbesetzung französische Truppen in der Engelsburg einquartiert. Im Juli 1939 bezog das Vestische Archiv den Stephansturm und Teile des Westflügels, mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs beschlagnahmte die englische Armee die Gebäude für mehrere Jahre.

1973 wurde das Anwesen erstmals als Hotel genutzt. Wenige Jahre darauf, am 24. November 1982 wurde die Engelsburg unter Denkmalschutz gestellt. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten wurde 1995 das Best Western Parkhotel Engelsburg eröffnet, das seitdem mit der dreigeschossigen Suite im Stephansturm eine Übernachtungsmöglichkeit der ganz besonderen Art bietet.

Hervorzuheben ist ebenfalls der Gartensaal mit barocker Stuckdecke und Steinkamin, in dem heute regelmäßig Trauungen durchgeführt werden. Eleganz, Stil und Ambiente der Jahrhunderte finden sich überall im Best Western Parkhotel Engelsburg, gemischt mit modernem Komfort und exzellentem Service – getreu unserem Motto: „Lebendige Tradition“.